
Miles D'Hoffryn und Sydney Lamare sind im Rollenspiel Vater und Tochter - er ist als KOMAD-XO und Admiral bei der Starfleet Germany unterwegs, sie ist seine Adjutantin, und beider größtes Geheimnis ist es, dass dieses Verwandtschaftsverhältnis existiert. Leider lässt sich das bei zwei zusammen wohnenden Sims nicht umsetzen, die haben automatisch denselben Nachnamen, also ist das 'Verhältnis' der beiden wenigstens in der Simswelt nun bekannt.
Während
Papa D'Hoffryn seiner vorherigen Karriere bei der Sternenflotte mit einem
Beitritt beim Militär von Strangetown Rechnung trägt und ansonsten
als Charmeur und Romantiker sein Lebensziel zu finden versucht, ist Töchterchen
Sydney unter die Verbrecher gegangen. Wer nachts im Ninjakostüm durch
die Schiffsflure schleicht, ist auch als Einbrecherin nicht schlecht und wird
es sicherlich noch zu etwas bringen - und das ist für eine Frau, die
sich als Lebensziel die Geldlebenslaufbahn gesetzt hat, sicherlich kein Manko.
Die sexy grauen Schläfen musste ich übrigens erstmal selbst machen,
denn die gibt es bei Sims2 leider nicht als Standardfrisur ;)


Miles | Sydney
Die Karriereleiter ... und die Umwege
auf jener |
Irgendwoher muss das Geld ja kommen - dass die beiden allerdings recht ungewöhnliche Wege dabei gehen, ist nicht gerade üblich in der Simswelt. Sydneys Karriere als Verbrecherin muss der Nachbarschaft tunlichst verheimlicht werden, denn das könnte doch für einiges Gerede sorgen, wenn man nicht vorsichtig ist. Dass sie da bisher immer in Privatkleidung zur Arbeit gehen konnte, war ein gewisser Vorteil, aber nun, da sie als Buchmacherin die Wetten der verschiedensten Leute annimmt, musste ein etwas besseres Outfit her. Ihr steht das wohlfeile Himmelblau wenigstens einigermaßen ...


Sydneys Kostümchen für die Buchmacherei und Miles'
Uniform beim frühen Zwielicht - na, da wollen wir doch
alle lieber Verbrecher werden? ;)
Derartige Probleme hatte Miles bisher nicht - zuhause schick in Anzug und Krawatte, trägt er im Dienst als Ausbilder bei der Armee nicht weniger 'schicke' Uniform in Tarnfleck. Zumindest sein Dienstfahrzeug ist sehr stylisch ...

Ohne Freundschaften kommt man nicht weiter im Leben, das haben auch Miles und Sydney gemerkt, die sich beide eifrig damit beschäftigen, neue Kontakte zu knüpfen. Während Miles sich da eher an zufällig vorbei kommende Nachbarn und Arbeitskollegen hält, hat Sydney ganz andere Vorlieben ...

Den Herrn kennen wir doch irgendwoher? ;)

Der Witz war anscheinend so gut, dass Miles selbst drüber
lachen muss ...
Sydney und ihre neuentdeckte
Vorliebe für das Hauspersonal - der
Herr mit den schmucken Handschuhen ist nämlich der 'Putzmann' der D'Hoffryns.
Was die beiden in ihre Jobs stecken, fehlt zuhause ab und an mal, vor allem, wenn Miles zu kochen versucht hat. Kein Wunder, dass es bei der Sternenflotte die Replikatortechnik gibt, denn würde ein Admiral jeden Tag zu kochen versuchen, würde das auf Dauer enorm ins Geld gehen, nicht nur wegen der versauten Inneneinrichtung.

Feuer! Feuer! Nur Sydney starrt eher auf den Hintern des knackigen
Feuerwehrmanns ... irgendwie scheint sie auf Kerle in Servicejobs zu stehen.

Und alles nur wegen einem
Topf mit Spaghetti. Na, das Kochen üben
wir aber nochmal, Miles ...tsts.
Sydney bildet sich neben ihrer anstrengenden *hust* Arbeit (Handtaschen ausrauben, Leuten ungewollte Verträge aufschwatzen, Wetten annehmen ...) natürlich noch fort, derzeitig schreibt sie auf ihrem schicken kleinen Computer einen Roman, aber ob das mal ein Meisterwerk wird, steht noch in den Sternen.

Man könnte einen Erotikthriller vermuten ... ;)
Ansonsten hat sie bisher einen recht .... zweifelhaften Geschmack bewiesen, die insgesamt doch eher kitschige Einrichtung ihres Raumes lässt eine heimliche Vorliebe für Romantik vermuten, die sie ansonsten sorgsam hinter ihrer manchmal dornigen Schale verbirgt.

Vielleicht dekoriert sie ja nochmal um irgendwann...
Nach all dem Militärdienst ist ein kleiner Spaziergang mit einem Besuch beim örtlichen Spiele- und Zeitschriftenladen sehr entspannend, ein Luxus, den sich Miles nach seiner längst fälligen Beförderung zum Ausbilder bei der Truppe auch ehrlich verdient hatte. Und dort hörte er auch zum ersten Mal davon, dass eine Frau in der Nachbarschaft leben sollte, die er von seiner früheren Dienstzeit kennt... etwas, was Sydney keineswegs freuen dürfte zu hören ...
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